Vereinsmeisterschaften 2022

Der Spielbetrieb kam aufgrund der Herbstferien zum Erliegen. Der TSC nutze diese spielfreie Zeit, um die diesjährigen Vereinsmeisterschaften auszutragen.

Am Freitag stand zunächst die Doppelkonkurrenz auf dem Plan. Insgesamt gingen fünf Doppelpaarungen an den Start, um die amtierenden Doppel-Vereinsmeister Andrew Consten und Matthias Funke zu beerben. Das Turnier wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“ gespielt und lieferte einige spannende Partien, in denen sich am Ende die Doppel Matthias Funke/Alex van der Weiden und Reinhard Hemmerling/Thomas Schregel am stärksten präsentierten. Die besagten Doppel spielten dann nochmals im Finale um den begehrten Titel. Im Finale konnten sich Matthias Funke und Alex van der Weiden mit 3:1 durchsetzen.

Die Einzelkonkurrenz wurde am Samstag mit insgesamt zehn Spielern ausgespielt. In zwei 5er-Gruppen spielten man im System „Jeder gegen Jeden“ um den Einzug ins Halbfinale. In Gruppe eins konnte sich Nico Korchel (ohne Satzverlust) vor Alex van der Weiden durchsetzen. Markus Hilfert, Michael Fuhrmann und Reinhard Hemmerling hatten in dieser Gruppe das nachsehen. In Gruppe 2 konnte sich Marius Heinisch vor Matthias Funke das Halbfinalticket sichern. In der Gruppe konnten sie sich gegen Philipp Heinisch, Alfred Glowania und Christian Wolski durchsetzen. Im Halbfinale konnten sich beide Gruppenersten durchsetzen. Nico bezwang Matthias mit 3:1 und Marius folgte ebenfalls mit einem 3:1 Erfolg über Alex. Im Finale konnte sich letztlich Marius mit 3:0 durchsetzen und seinen ersten Vereinsmeistertitel feiern.

Die Veranstaltung endete sowohl am Freitag als auch am Samstag mit einem gemütlichen Beisammensein der angetretenen Spieler*innen.

Knappe Spiele am dritten Spieltag

Nachdem die Dritte einen exzellenten Saisonstart verzeichnen konnte, durfte sich die Mannschaft an diesem Wochenende über einen freien Spieltag freuen. Die Erste gab derweil ihr Heimdebüt gegen den SuS Hochmoor und wollte sich von der jüngsten Auswärtsniederlage rehabilitieren. Beide Teams sind mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet, sodass man sich hier auf ein spannendes Duell freuen durfte.
Die Zweite bekam es an diesem Wochenende mit dem VfB Kichellen II zu tun. Auch hier bahnte sich eine spannende Partie an. Während der Gast mit einem Sieg und einem Unentschieden startete, konnte sich die Zweite am letzten Wochenende den zweiten Sieg der Saison erkämpfen.

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Weiße Weste am ersten Spieltag

Die Saison geht wieder los und für die Mannschaften warten neue Herausforderungen in den jeweiligen Ligen. Die erste Mannschaft muss sich nach dem Abstieg neu finden und schnell einen Fuß in der Bezirksklasse fassen. Die zweite Mannschaft, die in der letzten Saison trotz der Meisterschaft nicht aufgestiegen ist, muss in der neu formierten 1. Kreisklasse auch erst mal unter Beweis stellen, dass sie ein Team für die obere Tabellenhälfte ist und die Dritte geht in der nicht voll besetzten 3. Kreisklasse auf Punktejagd. „Weiße Weste am ersten Spieltag“ weiterlesen

Dorsten-Cup 2022

Nach zweijähriger Coronapause fand in diesem Jahr endlich wieder der traditionsreiche „Dorsten-Cup“ statt, ausgerichtet vom TSC Dorsten. Erfreulich war die Resonanz bei den städtischen Tischtennis-Vereinen. So reisten der TTV Hervest-Dorsten und der SSV Rhade mit jeweils zwei Vierer-Mannschaften an. Der TTC Lembeck und der TSC Dorsten stellten je eine Mannschaft. Zusätzlich lief eine fusionierte Mannschaft aus Spielern vom SSV Rhade und dem TSC Dorsten an. Der SV Altendorf war an diesem Wochenende leider nicht vertreten.

In zwei Gruppen wurden dann die Finalisten ermittelt. Das Turnier entwickelte sich in freundlicher, aber jederzeit ehrgeiziger Atmosphäre. Das Finale bestritten die Teams vom SSV Rhade II und vom TTV Hervest II. In diesem Finale behielt der SSV Rhade II mit 4:2 die Oberhand, ging somit als Sieger aus der Partie hervor und konnte den Pokal in Empfang nehmen.

Im Anschluss entwickelte sich ein gemütlicher Abend, wobei vom Gastgeber für das leibliche Wohl mit Getränken und Speisen gesorgt wurde. Der gemütliche Teil wurde dann sogar so gesellig, dass die letzten Teilnehmer am liebsten gar nicht mehr nach Hause gefahren wären.